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Vor 600 Gästen glänzten Tanja Becker-Bender und Olivia Jeremias im Konzert für Violine, Cello und Orchester von Johannes Brahms. Eindruck machte der flexible Ausdruck, der Lyrische Freiheit ebenso umfasste wie zupackenden Elan. Ebenso mitreißend war die Zugabe des zweiten Satzes aus der Duosonate von Maurice Ravel.
HNA – Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 3. April 2011

Das 20. Jahrhundert mit Kodály und Bartok bildete die Klammer um Cellosonaten von Schubert und Beethoven. Die Auswahl zeugte von der stilistischen Bandbreite, über die die Cellistin Olivia Jeremias mühelos in Perfektion verfügt. Sie präsentierte sich zudem als vitale und temperamentvolle Musikerin, spieltechnisch hervorragend und ungemein ausdrucksstark. Die partnerschaftlichen Qualitäten mit ihrer Pianistin Katharina Happen ließen keine Wünsche offen. Die Damen passten einfach zusammen.
In Kodály knapper Sonatina und in Bartóks hinreißender First Rhapsody prunkten sie mit tonfarblicher Auffächerung und rhythmischer Raffinesse, stellten sie die folkloristischen Bezüge in der Vordergrund. In Beethovens Sonate A-Dur op. 69 ist die Nähe der "Pastorale" deutlich zu spüren. Hier erklang sie in klarer Struktur und klanglich bestens ausgewogen. Der warme Celloton, die liedhafte Phrasierung und beider musikantischer Elan ergänzten sich wunderbar. Zu Schuberts "Arpeggione"-Sonate D 821 fanden sie den rechten Zugang aus der gekonnten Balance von schwelgerischer Innigkeit (Adagio) und herzhafter Frische.
DNN, 16. Februar 2011

Schumann Cellokonzert mit den Landesbühnen Sachsen
»Sehnsucht nach vergangener Idylle und von innen kommende Ausdruckskraft prägen das Cellokonzert. Diesen gedanklichen Ansatzpunkt fand man auch in der Interpretation wieder. Olivia Jeremias, jetzt in Hamburg Solocellistin, zeichnete sich durch eine betörend warme, verinnerlichte Tongebung aus, geschmeidig, technisch vorzüglich. Welch wunderschöne gesangliche Linie entwickelte sie im langsamen Satz. Welch fröhlich auftrumpfende Farbtupfer flocht sie aber auch in die Ecksätze ein. Die Harmonie zwischen Solistin und Orchester stimmte punktgenau.«
DNN, 19. Oktober 2009

»Beseelt und mit viel Ausdruck erklangen die Fantasiestücke op. 73 von Robert Schumann. Geheimnisvoll und mit warmen und runden Tönen spielte Olivia Jeremias ihr Cello, Christina Brandner verstärkte diesen Eindruck mit träumerischen Klavierpassagen noch weiter. Hier waren zwei Musikerinnen am Werk, die als perfekte Einheit einen innigen Musikgenuss vermittelten.«
Die Oberbadische, 29. Januar 2008

»Live Musizieren und Bandmitschnitt, von chinesischer Volksmusik und westeuropäischem Klangraffinement, von Gesang und Instrument. Die junge deutsche Cellistin Olivia Jeremias wusste dazu ihren wunderbar singenden, atmenden Cello-Ton einzusetzen und ihn mal mit einer eingeblendeten chinesischen Sängerin, mal mit chinesischen Blasinstrumenten in Dialog zu bringen.«
NRZ, 23. April 2007

»… Allerdings stellt Prokovjews Sinfonia Concertante höchste Anforderungen an das Soloinstrument. Mit atemberaubender Perfektion meisterte die Cellistin Olivia Jeremias diese Aufgabe. Damit war das Glanzlicht des Konzerts gesetzt. Lang anhaltender Beifall.«
DNN, 13. Juni 2005

 

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